|  | | Der Aufsichtsrat | Der Aufsichtsrat ist neben der Gesellschafterversammlung das wichtigste Kontrollorgan der Gesellschaft. Der Aufsichtsrat besteht gemäß des Gesellschaftervertrages aus maximal 12 Mitgliedern. Die Anzahl der Aufsichtsatsmitglieder und die Zusammensetzung des Aufsichtsrates beschließt der Stadtrat. Die Amtszeit endet in jedem Fall mit Ablauf der jeweiligen Wahlperiode des Stadtrates. Der Oberbürgermeister der Stadt Wittenberg ist Vorsitzender des Aufsichtsrates. Er kann den Aufsichtsrat einberufen, wenn es die Geschäfte der Gesellschaft erfordern. Der Aufsichtsrat beschließt u. a. über:
- den Wirtschaftsplan
- die Feststellung des Jahresabschlusses und die Verwendung des Ergebnisses
- die Bestellung und Abberufung der Geschäftsführer
- die Erteilung und den Widerruf von Prokuren
- die Entlastung der Geschäftsführer
- die Wahl des Abschlussprüfers
Unser Aufsichtsrat ist z. Z. mit folgenden Personen besetzt:
- Eckhard Naumann (Oberbürgermeister) - Vorsitzender des Aufsichtsrates
- Angelika Großkopf (Amtsleiterin für offene Vermögensfragen und Abfallwirtschaft) - stellv. Vorsitzende
- Joachim Richter (Selbstständiger Kaufmann) - stellv. Vorsitzender
- Werner Dreyer (Abteilung Finanzen und Controlling)
- Dr. Hans-Peter Fette (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Krefeld)
- Reinhold Engel (Dipl. Ing. i. R.)
- Bernhard Scherz (Leitstandfahrer)
- Stefan Kretschmar (Ausbilder)
- Volker Kuchler (Dipl. Ing. i. R.)
- Horst Georgi (Rentner)
- Thomas Popp (Geschäftsführer)
- Dr. Peter Zollner (Rentner)
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| | Jahresabschluss 2009 | Im Jahr 2009 erzielten die Stadtwerke Umsatzerlöse (ohne Energiesteuer) in Höhe von Mio. EUR 52,0. Der Rohertrag konnte auf Mio. EUR 24,6 gesteigert werden. Eine wesentliche Ursache ist der im Vergleich zum Vorjahr um 19,3 % gestiegene Gasverkauf. Die Zuwachsraten wurden außerhalb des SLW-Netzgebietes erzielt. Das Ergebnis beträgt nach Steuern Mio. EUR 3,3 und liegt damit um 13,8 % unter dem Vorjahresergebnis. Handelsrechtlich sind im Ergebnis Rückstellungen für die Jahre 2010 und 2011 für Beschaffungs- und Absatzrisiken in Höhe von Mio. EUR 3,0 enthalten.
Aufgrund der Wirtschaftskrise ging der Strombedarf im Netzgebiet der Stadtwerke durch Produktionsdrosselung in der Industrie von 173 GWh um 3,9 % auf 166 GWh zurück. Dem-gegenüber konnte der Stromverkauf nach jahrelangem Rückgang bei 107 GWh stabilisiert werden. Auf Grund des sich verschärfenden Wettbewerbs und teilweise auch in Folge der Wirtschaftskrise ging der Strombedarf leistungsgemessener Kunden um 8, 4 % zurück. Dieser Rückgang wurde durch eine wachsende Zahl von Haushaltskunden in fremden Netzgebieten mit einem Absatzzuwachs von 4,6 % kompensiert. Die im Rahmen des EEG in das SLW-Netz eingespeiste Strommenge erhöhte sich im Berichtsjahr um 20 %. Den größten Anteil daran hat Photovoltaik-Strom mit einer Steigerungsrate von 133,9 %. Hierzu trug auch die erstmals ganzjährig betriebene 710 kWp-Photovoltaikanlage der Stadtwerke bei. Aktuell sind im SLW-Netzgebiet 190 EEG-Anlagen mit einer Leistung von 6,5 MW installiert, davon 3,8 MW Photovoltaik. Trotz eines störungsbedingten Rückgangs um 3,2 % auf 38 GWh erzeugte SLW 34,6 % seines Stroms in umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit den daraus für den Strommix der Stadtwerke resultierenden CO2-Emissionen in Höhe von 345 g pro kWh liegt SLW deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 506 g CO2 pro kWh.
Die im Zuge der Wirtschaftskrise ab Mitte 2008 sinkenden Strom-Terminpreise nutzte SLW in Kooperation mit anderen Stadtwerken der Region zur Optimierung des Einkaufsportfolios. Der Stromeinkauf erfolgt innerhalb eines vorgegebenen Mengen- und Zeitkorridors mit variablen Beschaffungszeitpunkten und Mengen. Großkunden werden back to back abgesichert.
Die Zunahme fluktuierender EEG-Einspeisungen, insbesondere Windstrom, erhöht die Volatilität der Spotmarktpreise. So kam es 2009 bei hohem Windaufkommen und geringer Nachfrage stundenweise zu negativen Börsenpreisen. Um unter diesen Bedingungen die Netzsicherheit zu gewährleisten, ist SLW gemäß § 14 Abs. 1a EnWG in das kaskadierte Sicherheitsmanagement der vorgelagerten Netzbetreiber eingebunden. So ist SLW verpflichtet, in kritischen Situationen die KWK-Eigenerzeugungsanlagen zurückzufahren. Die Erlöse der Stromsparte erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 % auf Mio. EUR 21,3. Hier wirkten sich neben den mittelfristigen Strombeschaffungen am Terminmarkt, speziell die Hochpreisphase in den Jahren 2007 und 2008 und die gestiegenen Netzentgelte aller Spannungsebenen aus.
In Wittenberg lag die Durchschnittstemperatur im Berichtsjahr mit 8,8 °C merklich unter der Vorjahrestemperatur von 10,2 °C sowie unter dem Fünfjahresdurchschnitt von 9,3 °C. Die im Netzgebiet der Stadtwerke abgesetzte Gasmenge erhöhte sich um 2,7 % auf 478 GWh. Durch aktive Teilnahme am sich etablierenden Gas -Wettbewerb wurde in fremden Netzgebieten ein signifikanter Absatzzuwachs erzielt. In der Summe konnte der Gasverkauf um 19,3 % auf 361 GWh gesteigert werden, wobei 21,4 % auf Großkunden und 18,4 % auf Haushalts- und Gewerbekunden entfielen. Der Absatzzuwachs mit gestiegenen Netzentgelten führte zur Er-höhung der Umsatzerlöse der Gassparte um 14,0 % auf Mio. EUR 18,0.
Aufgrund einer zurückgehenden Bautätigkeit in der Region sinkt die Anzahl der Erdgas-Neuanschlüsse. Häufig erfolgt die Wohnraumheizung auch mit Elektrowärmepumpen.
Der Gasabsatz an den beiden Tankstellen der Stadtwerke erhöhte sich wie im Vorjahr um 7,2 % auf jetzt 2,1 GWh.
Auf Grund der im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 K niedrigeren Durchschnittstemperaturen, insbesondere lagen die Monate Januar (6,1 K) und Dezember (2,3 K) signifikant unter den Vorjahreswerten, erhöhte sich der Wärmeabsatz um 2,9 % auf 77 GWh. Durch zurückgehende Gaspreise konnten die Fernwärmepreise gesenkt werden. Die Umsatzerlöse gingen um 0,3 % zurück und betrugen Mio. EUR 6,7.
Der Trinkwasserabsatz lag wie im Vorjahr bei 1,7 Mio. m³, die Erlöse betrugen Mio. EUR 3,8. Die Verluste sind von 8,8 % auf 9,6 % angestiegen.
Neben den Hauptgeschäftsfeldern auf dem Versorgungssektor ist SLW für die Stadtbeleuchtung in Wittenberg und in den eingemeindeten Ortsteilen verantwortlich. Die Erlöse in Höhe von TEUR 540 sind nicht mit dem Vorjahr vergleichbar, da sie neben der Betriebsführung auch die Lieferung von Licht beinhalten.
Darüber hinaus werden für Großkunden im Versorgungsgebiet Wartungsarbeiten an Gasanlagen durchgeführt.
Die Stadtwerke erbrachten weitere Dienstleistungen, wie die kaufmännische Betriebsführung für den Entwässerungsbetrieb der Lutherstadt Wittenberg, für die Kommunalservice GmbH sowie für die Bäder und Freizeit GmbH.
Der Jahresfehlbetrag der Bäder und Freizeit GmbH betrug wie im Vorjahr Mio. EUR 0,5 und wird aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages durch SLW ausgeglichen.
Die Dividende aus der Beteiligung an der Verbundnetz Gas AG veränderte sich gegenüber 2008 nicht und betrug Mio. EUR 1,4.
Im Berichtsjahr wurden Mio. EUR 1,2 in die Anlagen der Stadtwerke investiert. Größte Einzelmaßnahme war die Aufstellung des 3. Motors im BHKW Willy-Lohmann-Straße mit einem Investitionsumfang von Mio. EUR 0,3. Weiterhin wurde auf dem Dach der städtischen Käthe-Kollwitz-Schule eine 30 kWp-Photovoltaikanlage installiert (Investition TEUR 90).
Für die Erhöhung der Beteiligung an der Verbundnetz Gas AG von 1,47 % auf 1,84 % wendete SLW Mio. EUR 7,5 auf. Zur Finanzierung wurde ein Darlehen mit fünfjähriger Zinsbindungsfrist in Höhe von Mio. EUR 3,0 zu einem Zinssatz von 3,52 % aufgenommen. Die Finanzierung der übrigen Investitionen erfolgte ausschließlich aus Eigenmitteln.
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| | Die Ausbildungsberufe | Seit Jahren bilden die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH in den Berufsrichtungen
Bürokaufmann/frau Anlagentechniker/in (Versorgungstechnik) Elektroniker/in (Betriebstechnik)
aus.
Da uns eine Vielzahl von Anfragen zu Ausbildungsaktivitäten in den Stadtwerken erreichen, hat sich unser Unternehmen das Ziel gesetzt, jährlich mindestens eine Ausbildungsstelle je Ausbildungsrichtung bereitzustellen. Die Ausbildung in den Stadtwerken Lutherstadt Wittenberg GmbH gestaltet sich wie folgt:
Praktische Ausbildung
Die Praktische Ausbildung wird einerseits im Unternehmen mittels Durchlaufprinzip und andererseits über einen externen Bildungsträger realisiert. Bildungsträger ist für den kaufmännischen Bereich das BBZ Elbe GmbH (Berufsbildungszentrum Elbe GmbH) und für den gewerblichen Bereich das BBW e. V. Wittenberg (Bildungszentrum für Beruf und Wirtschaft e. V. Wittenberg).
Theoretische Ausbildung
Die theoretische Ausbildung erfolgt in den Berufsschulen ein- bis zweimal pro Woche. Somit ist ein hohes Ausbildungsniveau gemäß den Anforderungen der IHK gegeben.
Um einen groben Einblick in die Ausbildungsberufe zu erhalten, sind nachstehend einige Gesichtspunkte zu den einzelnen Berufen dargestellt: |
| | Zahlen | Die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg auf einen Blick - Zahlenspiegel -
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|
1996 |
1997 |
1998 |
1999 |
2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
Stammkapital |
>Mio EUR |
2,6 |
2,6 |
10,2 |
10,2 |
10,2 |
10,2 |
12,0 |
12,0 |
12,0 |
Umsatzerlöse |
>Mio EUR |
36,1 |
36,6 |
36,9 |
36,4 |
37,2 |
41,3 |
38,8 |
41,1 |
40,7 |
Investition |
>Mio EUR |
11,1 |
9,1 |
6,7 |
4,2 |
2,0 |
3,6 |
2,8 |
3,5 |
7,5 |
Mitarbeiter |
>Anzahl |
151,25 |
153,25 |
154,5 |
149 |
134,5 |
129,75 |
130,25 |
126,5 |
125,25 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Stromabsatz |
Mio kWh |
139,9 |
145,3 |
144,2 |
148,7 |
148,6 |
135,1 |
131,7 |
127,3 |
130,1 |
Stromkunden |
Anzahl |
27249 |
28266 |
28164 |
28508 |
|
27551 |
27629 |
27416 |
27256 |
Mittelspannungsnetz(Kabel) |
km |
121,3 |
130,0 |
125,9 |
127,5 |
128,0 |
134,5 |
135,2 |
135,3 |
134,9 |
Niederspannungsnetz(Kabel) |
km |
277,4 |
305,7 |
295,0 |
304,9 |
305,0 |
357,6 |
363,1 |
363,3 |
163,1 |
Trafostationen |
Stck. |
190 |
206 |
200 |
201 |
201 |
202 |
202 |
202 |
202 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Erdgasabsatz |
Mio. kWh |
535 |
509 |
497 |
488 |
479 |
532 |
518 |
539 |
523 |
Tarifkunden Gas |
Anzahl |
13086 |
13088 |
12969 |
12744 |
|
12084 |
11998 |
11857 |
11703 |
Rohrnetz Gas |
km |
238 |
254,2 |
261,1 |
263,7 |
264,6 |
265,4 |
267,0 |
272,7 |
272,9 |
Erdgasübernahmestation |
Anzahl |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
2 |
Druckreglerstationen Gas |
Anzahl |
19 |
20 |
22 |
22 |
23 |
23 |
23 |
23 |
23 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Trinkwasserabsatz |
Tm³ |
2477 |
2277 |
2051 |
1955 |
1949 |
1790 |
1786 |
1816 |
1737 |
Trinkwasserkunden |
Anzahl |
7769 |
7904 |
8012 |
8157 |
|
8193 |
8608 |
8584 |
8620 |
Rohrnetz Wasser |
km |
215 |
219,3 |
222,6 |
225,9 |
226,2 |
227,7 |
230,3 |
232,5 |
233,8 |
Druckerhöhungsstation |
Stk. |
4 |
4 |
4 |
4 |
4 |
4 |
5 |
5 |
5 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wärmeabsatz |
Mio.kWh/a |
107,9 |
94,0 |
95,0 |
95,3 |
92,1 |
102,2 |
98,5 |
97,9 |
92,6 |
Nahwärmeservice |
Anlagen |
27 |
30 |
34 |
39 |
39 |
40 |
42 |
47 |
48 |
Rohrnetz Fernwärme |
km |
17 |
25,2 |
27,3 |
28,1 |
29,3 |
29,7 |
29,75 |
29,75 |
29,00 |
Hausanschlußstationen |
Anzahl |
143 |
143 |
203 |
208 |
203 |
206 |
208 |
202 |
195 |
Fernwärmezähler |
|
|
|
543 |
587 |
622 |
633 |
690 |
630 |
621 |
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| | Daten und Fakten | Die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH wurden Anfang 1991 gegründet und entwickelten sich in den letzten Jahren zu einem klassischen Querverbundunternehmen
1991 Es begann 1991 mit der Übernahme des ehemaligen VEB Wärmeversorgung und des Fernwärmebereiches der Gebäudewirtschaft. 1992 Mit Gründung der Stadtwerke wurden die Verhandlungen mit der Verbundnetz Gas AG aufgenommen. Schon ein Jahr später hatten wir in der Lutherstadt Wittenberg eine funktionierende Erdgasversorgung. 1993 In diesem Jahr wurden die Stadtwerke von der Stadtverwaltung mit der Betriebsführung der Straßenbeleuchtung beauftragt. 1994 Die Sparte der Wasserversorgung übernahmen die Stadtwerke im Jahr 1994. 1995 Jetzt konnte die noch fehlende Sparte Stromversorgung" in das Querverbundunternehmen integriert werden. 1996 Eine weitere sehr anspruchsvolle Aufgabe kam 1996 mit der kaufmännischen Betriebsführung des Entwässerungsbetriebes hinzu. 1997/98 Im November 1997 fasste der Stadtrat der Lutherstadt Wittenberg den Beschluss, die Bauhöfe Hochbau, Tiefbau und Grünflächenpflege aus der Stadtverwaltung auszugliedern. Die Mitarbeiter dieser Bauhöfe wurden zum 01.02.1998 in die neu gegründete Tochtergesellschaft der Stadtwerke, die Kommunalservice GmbH Lutherstadt Wittenberg, übernommen. Zum 01.01.2001 wurden 51% der Anteile der KSW an die Luth. Wittenberg verkauft. 01.04.1999 Erdgasconsult GmbH übernimmt die Dienstleistung "Callcenter" 17.01.2000 Umstellung der Trinkwasserversorgung auf Fernwasser aus Lindau 2001 /2003 Die Erdgastankstellen 1 und 2 nehmen den Betrieb auf Januar 2004 Erwerb von Gesellschafteranteilen an der VNG Verbundnetz Gas AG 2003 - 2004 Sanierung und Umbau eines Denkmalgeschützten Industriegebäudes zum Verwaltungssitz der Stadtwerke
Die Lutherstadt Wittenberg ist 100%iger Gesellschafter der Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH. |
| | Bürokaufmann/frau | Ausbildungsinhalt:
- Arbeiten im Bereich Rechnungswesen/Buchhaltung
- Planen der Büroorganisation
- Erledigen des Schriftwechsels
- Arbeiten im Bereich Personalwesen
- Anwenden der elektronischen Datenverarbeitung
- Informationsverarbeitung
Schulabschluß: Realschule Ausbildungsdauer: 3 Jahre Zwischenprüfung: im 2. Lehrjahr |
| | Die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH | Seit der Gründung der Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH im Februar 1991 darf ich die verantwortungsvolle Aufgabe als Geschäftsführer wahrnehmen. Von einem kleinen Unternehmen mit nur einem kleinen Heizwerk und wenigen Fernwärmekunden hat sich unser Unternehmen in den letzten Jahren zu einem respektablen, leistungsstarken und vor allem kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen entwickelt.
Das Wirken der Stadtwerke war von Anfang an darauf gerichtet, möglichst viele Dienstleistungen, rund um die Versorgung, aus einer Hand und zu günstigen Konditionen anzubieten. Auf diese Weise leisten alle Mitarbeiter der Stadtwerke ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region.
Wir werden unseren Platz im Energiemarkt auch weiterhin behaupten können, wenn Sie, liebe Kunden, mit unseren Dienstleistungen zufrieden sind. Sollten Sie einmal nicht ganz zufrieden sein, so scheuen Sie sich nicht, mich persönlich anzusprechen und geben Sie uns die Gelegenheit das Problem zu lösen.
Ihr Hans-Joachim Herrmann |
| | Anlagentechniker/in | Ausbildungsinhalt:
- handwerkliche Grundausbildung (Feilen, Sägen, Bohren usw.)
- Anwenden technischer Unterlagen und Zeichnungen
- Fertigung und Montage rohrleitungstechnischer Anlagen
- Inbetriebnahme, Prüfung und Instandhaltung von versorgungstechnischen Anlagen
Schulabschluß: Realschule, Gymnasium Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Zwischenprüfung: im 2. Lehrjahr |
| | Elektroniker/in | Ausbildungsinhalt:
- Anfertigen von mechanischen Teilen (Metall, ...)
- Handhabung mechanischer, elektrischer u. elektromechanischer Bauteile
- Anwenden technischer Unterlagen u. Zeichnungen
- Montieren, Installieren und Inbetriebnahme von Versorgungsanlagen
Schulabschluß: Realschule, Gymnasium Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Zwischenprüfung: im 2 Lehrjahr |
|
|  |
| | |
| Leiterin Rechnungswesen |  | 0 34 91/470-140 |  |
| |
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| |
| Abteilungsleiter Controlling |  | 03491/470-117 |  |
| |
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